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5 Tipps gegen Nackenverspannungen im Büroalltag

von Sarah Müller

Nackenverspannungen vorbeugen

Stundenlanges Sitzen vor dem Bildschirm belastet die Nackenmuskulatur enorm. Die gute Nachricht: Mit wenigen Anpassungen im Alltag lassen sich Verspannungen deutlich reduzieren.

1. Bildschirmhöhe anpassen

Die Oberkante Ihres Bildschirms sollte auf Augenhöhe sein. So vermeiden Sie, dass Sie den Kopf nach unten neigen und die Nackenmuskulatur dauerhaft belastet wird.

2. Regelmässige Pausen einlegen

Stehen Sie alle 45–60 Minuten kurz auf. Schon ein kurzer Gang zum Drucker oder in die Küche hilft, die Muskulatur zu lockern.

3. Schulterkreisen

Eine einfache Übung für zwischendurch: Kreisen Sie Ihre Schultern langsam zehnmal nach hinten und zehnmal nach vorne. Das löst Spannungen im Schulter-Nacken-Bereich.

4. Kopf sanft dehnen

Neigen Sie den Kopf langsam zur Seite, bis Sie eine angenehme Dehnung spüren. Halten Sie die Position 15–20 Sekunden und wechseln Sie die Seite.

5. Professionelle Massage

Regelmässige Massagen lösen tiefsitzende Verspannungen und beugen chronischen Beschwerden vor. Eine gezielte Nackenmassage alle 3–4 Wochen kann wahre Wunder wirken.


Leiden Sie unter hartnäckigen Nackenverspannungen? Gerne berate ich Sie persönlich und finde die passende Behandlung für Sie.

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